Frage von DeborahN: Lohnt es sich kurz vor seinem Tod noch sein Haus zu überschreiben?
Gesetzt den Fall, da ist jemand, der nicht mehr so lange zu leben hat. Ist es dann klug, wenn dieser jemand seinen Neffen sein Haus überschreibt und sich ein Wohnrecht erhält oder ist es besser für die Neffen, wenn sie das Haus einfach so erben – der jemand hat kein Testament aufgesetzt. Angenommen, das Haus hätte einen Wert von 80000 Euro. Was sollte der jemand dann am Besten tun? Er möchte natürlich, dass seine Neffen möglichst viel Gewinn machen und nicht total hoch besteuert werden. Einer der Neffen ist noch Nichtverdiener, da er studiert.
Gesetzt den Fall, da ist jemand, der nicht mehr so lange zu leben hat. Ist es dann klug, wenn dieser jemand seinen Neffen sein Haus überschreibt und sich ein Wohnrecht erhält oder ist es besser für die Neffen, wenn sie das Haus einfach so erben – der jemand hat kein Testament aufgesetzt. Angenommen, das Haus hätte einen Wert von 80000 Euro. Was sollte der jemand dann am Besten tun? Er möchte natürlich, dass seine Neffen möglichst viel Gewinn machen und nicht total hoch besteuert werden. Einer der Neffen ist noch Nichtverdiener, da er studiert.
Noch ein Nachtrag:
Wäre eine Schwester besser gestellt? Wenn die Schwester Alleinerbin wäre und sie dann ihren Söhnen was zusteckt vom Erbe wäre das dann doch ihre Sache, oder?
Beste Antwort:
Answer by verdinand .
Wenn man die Schenkung nicht 10 Jahre überlebt, ist es kein Vorteil.
Erst nach 10 Jahren ist die Schenkung nicht mehr in der Erbmasse und damit pflichtteilssicher.
Was denken Sie? Antworten Sie jetzt!


